Bankleitzahl BLZ

Die Bankleitzahl, kurz BLZ, dient in Deutschland zur Identifizierung von Banken. Sie besteht aus einer 8-stelligen Nummer, die alle etwas zu bedeuten haben. Die erste Nummer steht für das Clearinggebiet. Die zweite und dritte Ziffer stehen für Platz und Bezirk der Bank. Die vierte Ziffer und somit die letzte vorgeschriebene Ziffer, steht für die Bank beziehungsweise das Kreditinstitut selber. Die letzten vier Ziffern kann die Bank selber auswählen. Ob es ähnlich wie bei den Kreditkartennummern die Möglichkeit gibt, mit den letzten Bankleitzahl Ziffern und einer Checksumme die Korrektheit zu prüfen, ist mir nicht bekannt. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, kurz AGB, sind Standardbedingungen und gelten als Grundregeln bei einem Geschäftsverhältnis. Beim Eröffnen eines neuen Girokonto wird man häufig auf die AGB der Bank hingewiesen. Leider sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen die man dann vorgesetzt bekommt, nicht selten mehrere Seiten lang. Eigentlich will man ja nur ein Girokonto eröffnen und keinen Roman lesen. Trotzdem kann man sich entspannen. Die AGB regeln zwar viele Dinge aus der Sicht, wie die Bank sie gerne hätte. Das BGB schützt den Verbraucher aber trotzdem. Es ist nicht möglich Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu verfassen, die den Girokonto Kunden unangemessen benachteiligen und gegen Regelungen aus dem BGB verstoßen.

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